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Sie gehören zur absoluten Minderheit. Oft wurden Sie schon von den „anderen“ nur müde belächelt. Doch der überragende Erfolg gibt Ihnen am Ende Recht. Also warum wagen auch Sie nicht einmal den „kreativen Ansatz der Jobsuche?“ Legen Sie doch kurz mal Ihre „schlechten Gewohnheiten“ ab und verlassen Sie den Pfad der traditionellen Jobsuchmethoden. Wie? Sie können sich nichts unter dem kreativen Ansatz der Jobsuche vorstellen? Dann passen Sie gut auf. Es ist ganz einfach… Fatale Annahmen beim vorsintflutlichen Jobsuchsystem Zunächst einmal sollten Sie wissen, dass das gegenwärtige System der Arbeitssuche auf drei fatalen Annahmen beruht: 1. - Fatale Annahme No 1: „Wer Arbeit sucht, sollte offen lassen, was er tun möchte, damit er von der nächst besten freien Stelle profitieren kann“ 2. - Fatale Annahme No 2: „Wer Arbeit sucht, sollte seine Bemühungen nur auf die Organisationen konzentrieren, die bereits bekundet haben, dass sie über freie Stellen verfügen“
3. - Fatale Annahme No 3: „Arbeitgeber nehmen nur solche Bewerber wahr, die gut schreiben können“
Flexibilität zahlt sich nicht aus??? „Da heißt es doch immer man soll flexibel sein. Heutzutage kann man sich doch angesichts der Wirtschaftslage seine Arbeit nicht mehr raussuchen. Da muss man nehmen was man kriegt. Da darf man froh sein, wenn man überhaupt Arbeit hat.“ Denken Sie wirklich dass Sie so Ihre berufliche Erfüllung finden? Wenn Sie einfach alles so hinnehmen, wie es Ihnen auf dem Arbeitsmarkt (an-) geboten wird? Wenn Sie nicht genau definieren können, was Sie (für sich) und für Ihren Arbeitgeber tun wollen? Dann können Sie mit ziemlicher Sicherheit davon ausgehen, dass letztendlich andere die Entscheidung darüber treffen. Dann werden Sie ganz schnell zum „Spielball“ des Arbeitgebers, der Ihnen entweder ungeachtet Ihrer Fähigkeiten irgendwelche Arbeiten aufdrückt, die eben gemacht werden müssen. Oder der davon ausgeht, dass Sie nur bestimmte Arten von Arbeiten zu leisten imstande sind. Deshalb…
Erfolgsgeheimnis No 1: Entscheiden Sie ganz genau was Sie der Welt anzubieten haben. Definieren Sie ganz genau- zuerst für sich und dann für die anderen- welche Qualitäten Sie zu bieten haben. Und zwar in der Reihenfolge, die Ihre höchsten Prioritäten und Vorlieben berücksichtigt. Mut zur Lücke Sie sind schon fertig? Sie wissen was alles in Ihnen steckt? Aber jetzt ist wieder weit und breit nur eine handvoll Stellen frei, mit denen Sie- nach Ihrer Selbstanalyse- nichts anfangen können? Dann sind Sie jetzt wohl in einer Sackgasse gelandet. Dann geht es hier nicht mehr weiter, oder? Nein, ganz bestimmt nicht. Denn hey, muss Ihre favorisierte Arbeit am Reißbrett aushängen, damit Sie sie machen können? Glauben Sie wirklich ein Unternehmen, dass nach außen hin nicht nach neuen Mitarbeitern zu suchen scheint, wartet nicht doch darauf, dass mal frischer Wind im Unternehmen Einzug hält? Glauben Sie der Chef eine solchen Unternehmens, ist nicht froh, wenn er aus dem Würgegriff von so manchen langjährigen Mitarbeiter, der doch nicht so kompetent ist, wie anfangs vermutet, befreit werden könnte? Glauben Sie nicht, sie können diese Herausforderung bestehen und sich notfalls gegen andere Mitarbeiter mit Ihren Fähigkeiten durchsetzen? Wenn Sie sich schon diese Firma rausgesucht haben, weil Sie Ihren Vorstellungen am besten entspricht? Erfolgsgeheimnis No 2: Entscheiden Sie ganz genau wo Sie Ihre Fähigkeiten einsetzen wollen Dann wissen Sie offensichtlich doch noch nicht so genau, wie Sie Ihre vorhandenen Fähigkeiten sinnvoll in die Tat umsetzen können. Denn wenn Sie das wüssten, wäre es Ihnen doch egal ob in Ihrer favorisierten Firma Stellen frei sind oder nicht. Und ob es dort Mitarbeiter gibt, denen Sie aufgrund deren überragender Kompetenzen das Wasser reichen können oder nicht. Also definieren Sie ganz genau, in welchen Bereichen Sie mit Ihren Fähigkeiten arbeiten können und welchen unverzichtbaren Nutzen der Arbeitgeber durch Ihre Unterstützung hat. Verzerrtes Spiegelbild des Bewerbers „Aber welcher Arbeitgeber nimmt mich denn überhaupt, wenn ich mich nicht gut genug ausdrücken kann? Welcher Arbeitgeber erkennt mein Potential, wenn ich die Hürde der schriftlichen einwandfreien Bewerbung aufgrund meiner mangelnden Ausdrucksfähigkeit nicht überspringen kann?“ Ja das ist schon ein echtes Problem in unserem vorsintflutlichen Jobsuchsystem. Denn oft sind es nur Bruchteile von Sekunden, die ein Arbeitgeber über die Zukunft eines Bewerbers entscheidet. Der erste Eindruck zählt. Doch was nützt es: Selbst wenn Sie ein Genie wären. Solange der Arbeitgeber aufgrund Ihres schlechten Schriftbildes von völlig falschen Voraussetzungen ausgeht und nicht erkennt was Sie wirklich ausmacht. So werden Sie bestimmt nicht zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen. Und das müssen Sie ja, wenn Sie in diesem System eine Job kriegen wollen. Erfolgsgeheimnis No 3: Selbst ist der Bewerber Deshalb umgehen Sie diesen Schritt doch einfach, in dem Sie selber an die Organisationen, die Sie am meisten interessieren herantreten. Egal, ob es dort Ihres Wissens nach eine freie Stelle gibt, oder nicht. Recherchieren Sie im Vorfeld gründlich alle Gegebenheiten zu Ihren ausgewählten Firmen. Und machen Sie um jeden Preis die Person ausfindig, die an der zentralen Stelle sitzt, um Sie einzustellen. Versuchen Sie all Ihre Kontakte zu nutzen, um einen dort einen Termin zu bekommen. Dann sind Sie fast am Ziel... Autor: http://www.contentworld.com/authors/profile/714/
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