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Einladung an die Presse
Forschung und Entwicklung - Motor fĂŒr wirtschaftlichen Erfolg
Am Donnerstag, 18.03. 2010 besucht Staatsministerin von Schorlemer wichtige Firmen und eine Forschungseinrichtung im Bereich der FuE-Förderung in Chemnitz. Sie informiert sich dabei ĂŒber aktuell laufende und neue Forschungsprojekte der Unternehmen im Verbund mit sĂ€chsischen Forschungseinrichtungen.
Wir laden Sie herzlich ein, daran teilzunehmen.
Termin: Donnerstag, 18. MĂ€rz
Besuch 3D Micromac AG (Ăbergabe Fördermittelbescheid) Zeit: 9:30 â 10:30 Uhr Ort: Smart Systems Campus, Technologie-Campus 8, 09126 Chemnitz
Besuch Fraunhofer-Institut fĂŒr Werkzeugmaschinen und Umformtechnik Zeit: 11:15 â 12:00 Uhr Ort: Reichenhainer StraĂe 88, 09126 Chemnitz
Besuch NILES Simmons Industrieanlagen GmbH Zeit: 12.15 â 13.15 Uhr Ort: Zwickauer StraĂe 355, 09117 Chemnitz
Ansprechpartnerin: SĂ€chsisches Staatsministerium fĂŒr Wissenschaft und Kunst, Pressestelle, Annett Hofmann, Tel.: 0351/564-6020, E-Mail: presse@smwk.sachsen.de
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Erinnerung - Presseeinladung
Mit dem LandesprĂ€ventionsrat soll kĂŒnftig staatliches und zivilgesellschaftliches Engagement im Bereich der PrĂ€vention noch enger verknĂŒpft werden. Innenminister Markus Ulbig wird in dem PressegesprĂ€ch die Themenbereiche, die Arbeitsweise und die Struktur des LandesprĂ€ventionsrates der Ăffentlichkeit vorgestellen. Um eine kurze TeilnahmebestĂ€tigung per Mail wird gebeten.
Tag: Mittwoch, den 17.3.2010 Zeit: 10 Uhr Ort: Innenministerium, 6. Etage
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Zentrales Forschungszentrum an der Medizinischen FakultÀt der UniversitÀt Leipzig nimmt Gestalt an
Der 1. Bauabschnitt des Umbaues der ehemaligen Hautklinik zum zentralen Forschungszentrum wurde heute in Leipzig an die Medizinische FakultĂ€t der UniversitĂ€t im Beisein von Vertretern der Bauverwaltung, des Wissenschaftsministeriums, der UniversitĂ€t Leipzig, des UniversitĂ€tsklinikums Leipzig gemeinsam mit den Bauleuten feierlich ĂŒbergeben. Mit dem Abschluss dieser BaumaĂnahme verĂ€ndert das traditionsreiche âMedizinische Viertelâ Leipzigs, rund um die LiebigstraĂe gelegen, weiter sein Gesicht und setzt stĂ€dtebaulich und wissenschaftlich neue Akzente.
Staatsminister Prof. Dr. Georg Unland dazu: âDas Renommee der Medizinischen FakultĂ€t der Leipziger Alma Mater ist auf höchstem Niveau. Mit dem Umbau der ehemaligen Hautklinik zu einem neuen zentralen Forschungszentrum leisten wir einen Beitrag dafĂŒr, dass die Leipziger UniversitĂ€tsmedizin auch in Zukunft ihren wissenschaftlichen Weg, der international eine hohe Anerkennung genieĂt, weitergehen kann.â
Die Bauarbeiten zum Umbau der Hautklinik zum zentralen Forschungszentrum begannen unter Projektleitung des Staatsbetriebes SĂ€chsisches Immobilien- und Baumanagement (SIB) im April 2007. Das Vorhaben ist in zwei Bauabschnitte gegliedert und umfasst ein Investitionsvolumen von insgesamt rund 57 Millionen Euro. Mit dem Anschluss der zweiten Bauphase ist 2012 zu rechnen.
âDas neue Forschungszentrum ermöglicht auf einer FlĂ€che von 12.000 qm und sechs Etagen mit zahlreichen RĂ€umen und vor allem modernsten Forschungslaboren hervorragende Arbeitsbedingungen fĂŒr die medizinische FakultĂ€t. Exzellente Forschungsarbeit trifft hier dann auf exzellente Forschungsbedingungenâ fĂŒgt Wissenschaftsministerin Prof. Sabine von Schorlemer an.
Neben einem Hörsaal, RĂ€umen fĂŒr Praktika, Seminare und Therapien werden auch das Rechenzentrum, die gesamte Technik und vor allem auch die Forschungslabore fĂŒr verschiedene Fachrichtungen installiert.
Der GebĂ€udekomplex der ehemaligen Hautklinik wurde zwischen 1889 und 1930 in mehreren Abschnitten errichtet, in der Vergangenheit bereits um- und ausgebaut und steht unter Denkmalschutz. Im Zuge dieser aktuellen BaumaĂnahme erhĂ€lt das Forschungszentrum einen neuen, groĂzĂŒgigen Haupteingang an der LiebigstraĂe mit einer Aluminium-Glasfassade. Die Fassadenstruktur zur StraĂenseite hin bleibt bestehen. Hofseitig hingegen erfolgt ein Anbau, dessen neue Fassade sich in die vorhandenen Strukturen des Altbaus modern einbindet.
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Presseeinladung
Mit dem LandesprĂ€ventionsrat soll kĂŒnftig staatliches und zivilgesellschaftliches Engagement im Bereich der PrĂ€vention noch enger verknĂŒpft werden. Innenminister Markus Ulbig wird in dem PressegesprĂ€ch die Themenbereiche, die Arbeitsweise und die Struktur des LandesprĂ€ventionsrates der Ăffentlichkeit vorgestellen. Um eine kurze TeilnahmebestĂ€tigung per Mail wird gebeten.
Tag: Mittwoch, den 17.3.2010 Zeit: 10 Uhr Ort: Innenministerium, 6. Etage
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Selbstanzeigen mit Bezug zu Kapitalanlagen in der Schweiz
Aus aktuellem Anlass werden bei den sĂ€chsischen FinanzĂ€mtern eingehende Selbstanzeigen, die in Zusammenhang mit Kapitalanlagen in der Schweiz stehen, gesondert erfasst. Danach sind seit dem 1. Februar 2010 insgesamt 46 Selbstanzeigen eingegangen, die einen Bezug zu Schweizer Bankkonten aufweisen. Die Summe der nacherklĂ€rten EinkĂŒnfte betrĂ€gt rund 3,32 Mio. EUR, die Summe der hinterzogenen Steuern belĂ€uft sich derzeit auf 962.000 EUR. Allerdings sind noch nicht in allen bisher eingegangenen Selbstanzeigen die entsprechenden BetrĂ€ge benannt worden, so dass sich die Höhe der nacherklĂ€rten EinkĂŒnfte und die Summe der hinterzogenen Steuern noch erhöhen dĂŒrfte.
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BrĂŒckenbauarbeiten an A 13
Die Autobahn A13 muss wegen BrĂŒckenbauarbeiten zwischen den Anschlussstellen Schönborn und Thiendorf eine Nacht lang gesperrt werden. Von Sonnabend auf Sonntag, 20./21. MĂ€rz, von 20 bis 8 Uhr, wird der gesamte Verkehr ĂŒber das nachgeordnete StraĂennetz geleitet. Umleitung Richtung Berlin: Abfahrt Thiendorf, Am Fiebig, Liega bis Auffahrt Schönborn. Umleitung Richtung Dresden: Abfahrt Schönborn ĂŒber den Ort Schönborn und Lampertswalde bis zur Auffahrt Thiendorf. Eine mit einem blauen "U" ausgewiesene Strecke gibt es hier nicht.
Bei dem Neubau handelt es sich um eine relativ kleine BrĂŒcke, die hauptsĂ€chlich von landwirtschaftlichen Fahrzeugen genutzt wird. Ihre VorgĂ€ngerin war im Herbst 2009 abgerissen worden. Wegen des relativ geringen Verkehrsaufkommens auf dem darĂŒber fĂŒhrenden Weg war auf eine InterimsbrĂŒcke verzichtet worden. Nun werden mit einem 500-Tonnen-Kran zwei Verbundfertigteile aus Stahl und Beton eingehoben.
Der BrĂŒckenbau steht im Zusammenhang mit dem Ausbau des sieben Kilometer langen Streckenabschnitts der A13 zwischen Thiendorf und der Landesgrenze zu Brandenburg, der demnĂ€chst beginnt.
Nachfragen an Burkhard Zscheischler Pressesprecher des Autobahnamtes Sachsen 0351 8139 1282 burkhard.zscheischler@abasn.samwa.sachsen.de
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Heile Welt der Diktatur? Sachsen kauft Ausstellung fĂŒr 150 Schulen
Kultusminister Roland Wöller und Rainer Eppelmann, Vorstandsvorsitzender der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur, haben heute in Dresden SchĂŒlern des Gymnasiums Dresden-Cotta symbolisch "ihre" Ausstellung zum Thema "Der Alltag in der DDR" ĂŒbergeben. Die Ausstellung, bestehend aus 20 Plakaten mit 150 Fotos des renommierten Fotografen Harald Schmitt und Texten des Historikers Stefan Wolle, wird kĂŒnftig in ihrer Schule zu besichtigen sein. Das Kultusministerium hat PlakatsĂ€tze fĂŒr insgesamt 150 Schulen gekauft. "Die von der Bundesstiftung konzipierte und realisierte Ausstellung passt zum sĂ€chsischen Lehrplan. Sie ist eine hervorragende ErgĂ€nzung des Unterrichts, wenn es um die Vermittlung der DDR-Geschichte geht. Ein Baustein mehr, damit sich unsere SchĂŒler mit der jĂŒngsten deutschen Geschichte auseinandersetzen können", so Roland Wöller.
"Unser Ziel ist es, mit der Ausstellung der Verharmlosung und VerklĂ€rung der SED-Diktatur entgegenzuwirken. Gezeigt wird eine â aus heutiger Sicht - fremd anmutende Lebenswelt, die doch erst 20 Jahre zurĂŒckliegt. Die SchĂŒler und Lehrer sollen dazu angeregt werden, sich kritisch mit dem Thema auseinanderzusetzen", betonte Eppelmann. Die Bundesstiftung erarbeitete zur Ausstellung auch ein pĂ€dagogischdidaktisches Material, welches den Zugang zu den einzelnen Themenbereichen erleichtern soll. Das Begleitmaterial können sich Lehrer und Interessierte kostenlos von der Homepage der Stiftung herunterladen.
Die Ausstellung ist vor allem fĂŒr SchĂŒler an weiterfĂŒhrenden Schulen gedacht. Sie ergĂ€nzt den Geschichts- und Gesellschaftswissenschaftlichen Unterricht. Da die Schautafeln einzelne, abgeschlossene Themen des DDR-Alltags umfassen, können sie auch in Deutsch, Ethik und Religion eingesetzt werden. Die PlakatsĂ€tze werden ĂŒber die Regionalstellen der SĂ€chsische n Bildungsagentur an die Schulen verteilt. Schon jetzt haben zahlreiche Einrichtungen ihr Interesse bekundet. Den Freistaat kosten die 150 PlakatsĂ€tze insgesamt 700 Euro. Weitere Informationen unter http://www.stiftung-aufarbeitung.de/hwdd/index.php
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ESF-geförderte Hochschulprojekte starten am Montag in Freiberg und Mittweida
âWir stehen in Sachsen vor der groĂen Herausforderung, die klĂŒgsten Köpfe nach ihrer Ausbildung auch im Freistaat zu halten. Genau dies ist das Ziel des ESF-Programms Hochschule und Forschung. Das groĂe Interesse der Hochschulen an diesem Förderprogramm zeigt, wie hoch der Bedarf in diesem Bereich istâ, unterstrich heute die SĂ€chsische Wissenschaftsministerin von Schorlemer.
Zwei umfangreiche ESF-Projekte gehen morgen an zwei sĂ€chsischen Hochschulen an den Start. Mit vier Millionen Euro werden damit junge Wissenschaftler und Absolventen unterstĂŒtzt.
Ăber das Programm âHochschule und Forschungâ des ESF (EuropĂ€ischer Sozialfonds) werden an der TU Bergakademie Freiberg eine Nachwuchsforschergruppe (zehn Promovenden) mit zwei Millionen Euro und an der Hochschule Mittweida ein sachsenweites Mentoring-Netzwerk als gemeinsames Projekt mit der TU Chemnitz, der UniversitĂ€t Leipzig, der Hochschule fĂŒr Musik Dresden, der Hochschule fĂŒr Musik und Theater Leipzig und der WestsĂ€chsischen Hochschule Zwickau mit ebenfalls fast zwei Millionen Euro finanziert.
54,5 Millionen Euro wurden den sĂ€chsischen Hochschulen und Studienakademien bisher fĂŒr Projekte innerhalb des ESF-Förderprogramms bewilligt. Das sind Mittel fĂŒr etwa 180 Vorhaben. Darunter sind 19 Nachwuchsforschergruppen (mit ca. 22 Millionen Euro gefördert). Die Nachwuchsforschergruppe an der TU Freiberg wird in den nĂ€chsten drei Jahren das Thema âFeinkristalline Magnesiumwerkstoffe zur Herstellung von Flachprodukten mit exponiert hochwertigem Eigenschaftsprofilâ bearbeiten und unterstĂŒtzt dabei ein Projekt aus der Landesexzellenzinitiative an der TU Freiberg (âFunktionales Strukturdesign neuer Hochleistungswerkstoffe durch Atomares Design und Defekt-Engineeringâ).
Mit Mentoring-Netzwerken sollen Absolventen individuell von der Hochschule in die sĂ€chsische Wirtschaft, die Verwaltung, Forschung oder Wissenschaft begleitet werden. Bisher arbeiten bereits an der TU Dresden und an der Hochschule Zittau/Görlitz in Kooperation mit dem Internationalen Hochschulinstitut Zittau Mentoring-Netzwerke, die ĂŒber das ESF-Programm âHochschule und Forschungâ gefördert werden.
Hintergrund ESF: Im Zeitraum 2007-2013 vergibt der ESF Mittel von rund 75 Mrd. Euro an Mitgliedstaaten und Regionen in der EU. 9,38 Milliarden Euro gehen nach Deutschland. Sachsen stehen bis zum Jahr 2013 rund 858 Millionen Euro zur VerfĂŒgung, davon 95 Millionen Euro fĂŒr Projekte zur Umsetzung der SMWK-Förderrichtlinie âHochschule und Forschungâ vom Juni 2008 (mit Kofinanzierung des Freistaates Sachsen insgesamt 120 Millionen Euro.)
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Roland Werner: Ortstermin StraĂenbau im Muldental
Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen,
Sachsens VerkehrsstaatssekretÀr Roland Werner besucht am kommenden Dienstag, dem 16. MÀrz 2010, 11:30 Uhr, die Baustelle der Ortsumgehung Waldenburg.
Werner: "Die Ortsumgehung Waldenburg soll noch in diesem Jahr freigegeben werden. Die Entlastung vom Durchgangsverkehr ist dringend geboten. Der Freistaat Sachsen bemĂŒht sich um eine zĂŒgige Fertigstellung, die die Belastungen durch Baustellen so gering wie möglich hĂ€lt.â
Dieser Ortstermin ist presseoffen.
Anfahrt: Von Anschlussstelle Hohenstein-Ernstthal der B 180 nach Waldenburg und durch Waldenburg folgen. Die Umfahrung der Baustelle zweigt dann rechts auf die K 7373 ab. Dort aber geradeaus in die Baustelle ca. 50 Meter hineinfahren (siehe pdf-Anfahrtsbeschreibung).
Journalisten, die teilnehmen möchten, melden sich bitte bis 15.3. in der Pressestelle des SMWA (presse@smwa.sachsen.de) an.
Mit freundlichen GrĂŒĂen
Isabel Siebert Pressesprecherin
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SĂ€chsischer Seniorentag am 29. Mai 2010 in Kamenz
Am 29. Mai 2010 findet in Kamenz der âSĂ€chsische Seniorentag 2010â statt. Das SĂ€chsische Staatsministerium fĂŒr Soziales und Verbraucherschutz ist Veranstalter dieses Tages. Unter dem Motto âAlt und Jung- wir brauchen einanderâ können die Senioren aus ganz Sachsen aber auch jĂŒngere Besucher und GĂ€ste einen interessanten und kurzweiligen Tag in Kamenz erleben.
Auf kurzen Wegen in der Innenstadt sind die unterschiedlichen Veranstaltungsorte (Erlebniswelten, Podiumsdiskussion) erreichbar.
Die GÀste können sich auf ein Programm mit wissenswerten, unterhaltenden und kulinarischen Aktionen freuen.
Organisiert und durchgefĂŒhrt wird der 13. SĂ€chsische Seniorentag durch die Stadt Kamenz.
Weitere Informationen unter: http://www.familie.sachsen.de/1890.html
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Jetzt bewerben fĂŒr bundesweit höchst dotierten Weiterbildungspreis 2010
Der Freistaat Sachsen vergibt 2010 zum neunten Mal einen Preis fĂŒr beispielhafte Innovationen in der allgemeinen, beruflichen, wissenschaftlichen, politischen oder kulturellen Weiterbildung. Der Innovationspreis ist mit insgesamt 40.000 Euro der bundesweit höchstdotierte Weiterbildungspreis. Das Geld ist zweckgebunden und muss fĂŒr Projekte in der Weiterbildung eingesetzt werden. Die Unterlagen sind per Post an das SĂ€chsische Bildungsinstitut, Frau Ute Pfeil, Dresdner Str. 78c, 01445 Radebeul und parallel per E-Mail an andrea.kuehl@sbi.smk.sachsen.de zu richten.
Mit der Auszeichnung sollen innovative Ideen oder Projekte zur Weiterbildung eine öffentliche Anerkennung erhalten. Bewerben können sich alle in Sachsen ansĂ€ssigen gemeinnĂŒtzigen Einrichtungen sowie Vereine und Stiftungen, die in der Weiterbildung tĂ€tig sind. Details zur Ausschreibung sind unter www.sachsen-macht-schule.de/innovationspreis abrufbar.
Seit 2002 sind insgesamt 36 PreistrĂ€ger ausgezeichnet worden. Ăber die Preisvergabe entscheidet eine vom SĂ€chsischen Landesbeirat fĂŒr Erwachsenenbildung benannte Jury. Die Preisverleihung wird am 24. November in Dresden (Blockhaus) stattfinden.
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Albrechtsburg MeiĂen prĂ€sentiert nach 15 Jahren Sanierung ihr neues Gesicht und PorzellanschĂ€tze
PĂŒnktlich zum 300-jĂ€hrigen JubilĂ€um erstrahlt Sachsens erstes Porzellanschloss in neuem Glanz. Die ĂŒber 15-jĂ€hrigen Sanierungsarbeiten stehen kurz vor dem Abschluss. Davon konnte sich auf dem heutigen Presserundgang auch Finanzminister Prof. Dr. Georg Unland ĂŒberzeugen.
Finanzminister Unland: âWer ab Mai die Sonderausstellung âDer Stein der Weis(s)enâ besucht, wird seinen Augen kaum trauen. Den Besucher erwartet nach vielen Jahren eines Nischendaseins ein Haus, das wieder lebt und mit seiner einmaligen spĂ€tgotischen Architektur beeindruckt. Der erste Schlossbau auf deutschem Boden hat sich in der kurz vor dem Abschluss stehenden 15-jĂ€hrigen Sanierungszeit in vielfĂ€ltiger Weise gewandelt.â
21 Millionen Euro investierte der Freistaat Sachsen seit 1993 in den Umbau und die Sanierung. Weitere fĂŒnf Millionen Euro stehen fĂŒr 2010/2011 bereit. Die Projektleitung fĂŒr die Sanierung hat der Staatsbetrieb SĂ€chsisches Immobilien- und Baumanagement (SIB).
Neu gestaltet wurde vor allem der Besuchereingang in die Burg. Er befindet sich nicht wie bisher als Nebeneingang im Mittelbau, sondern neu an der Westgiebelseite. HierfĂŒr wurde ein groĂzĂŒgiges Entree mit Information, Kasse, Buchshop und Museumscafe geschaffen. Die alte Stadttreppe durch die Burg wird durch eine ganztĂ€gig öffentliche ErschlieĂung ersetzt und dient als Verbindungsglied zwischen Domplatz und Burgberg sowie als Zugang von der Leipziger StraĂe.
Zusammen mit der Stadt MeiĂen gestaltet der Freistaat Sachsen auch den Domplatz neu. Die touristische ErschlieĂung wird durch ein neues Leitsystem wesentlich einfacher. Ein sogenannter âQuellsteinâ am historischen Ort der Zisterne bildet zukĂŒnftig einen Blickfang. Die OberflĂ€che des Domplatzes wird unter Verwendung des historischen Pflasters komplett ausgetauscht und steht jetzt auch fĂŒr Freiluftveranstaltungen zur VerfĂŒgung.
Drei Obergeschosse stehen zukĂŒnftig mit rund 4.500 qm AusstellungsflĂ€che zur VerfĂŒgung. Diese hat sich um ein Drittel vergröĂert. Das sanierte dritte Obergeschoss stand bisher aufgrund des schlechten Erhaltungszustandes nicht als MuseumsflĂ€che zur VerfĂŒgung. Hier soll zusammen mit der zweiten Etage ab Mitte 2011 die neue Dauerausstellung zur sĂ€chsischen Landesgeschichte prĂ€sentiert werden.
Im zweiten Obergeschoss öffnet am 8. Mai die groĂe Sonderausstellung âDer Stein der Weis(s)enâ. Von 1710 bis 1863 war die Albrechtsburg das wohl auĂergewöhnlichste Domizil Europas erster Porzellanmanufaktur. Einzigartige Zeugnisse erzĂ€hlen von den Anstrengungen der heute nicht mehr sichtbaren Manufaktur und erwecken diese zu neuem Leben. Die Reise in die Vergangenheit ist in fĂŒnf verschiedene Erlebnisbereiche gegliedert. Beginnend mit dem âPorzellanfieberâ, der Sucht nach Porzellan, kann der Besucher die ProduktionsstĂ€tte auch sinnlich erleben oder virtuell selbst Porzellanrezepturen ausprobieren. HerzstĂŒck der Ausstellung ist ein sechs mal drei Meter groĂes interaktives Modell der Burg, das die einzelnen Stufen der Porzellanproduktion im 19. Jahrhundert beeindruckend widerspiegelt.
Die Albrechtsburg MeiĂen verdankt ihren Namen Herzog Albrecht, dem BegrĂŒnder der albertinischen Linie des sĂ€chsischen Herrscherhauses. Dabei ist sie keine Burg im eigentlichen Sinne, sondern ein spĂ€tgotisches Residenzschloss, das aber als solches nie genutzt wurde. Die Verbindung mittelalterlicher Wehrhaftigkeit mit der Eleganz eines Residenzschlosses und die sensationelle Statik ĂŒber dem steilen Abhang machen die Albrechtsburg MeiĂen zu einem architektonischen Erlebnis.
derzeitige Ausstellungen auf der Albrechtsburg
1. Etage: ReprĂ€sentationsrĂ€ume 2. Etage: Sonderausstellung âDer Stein der Wei(s)enâ, Mai bis Oktober 2010, ab Mai 2011 Dauerausstellung 3. Etage: ab Mai 2010, Fotografien von Joachim Baldauf âMEISSEN MACHT IKONENâ
Folgende Anlagen senden wir Ihnen gern auf Anfrage zu:
Anlage 1: Informationen zur Sanierung der Albrechtsburg MeiĂen Anlage 2: Informationen zur Sonderausstellung âDer Stein der Wei(s)enâ Anlage 3: Die Geschichte der Albrechtsburg MeiĂen
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Staatsdiener im FuĂballtrikot
In Dresden findet morgen (13. MĂ€rz 2010) das mittlerweile traditionelle HallenfuĂballturnier um den Wanderpokal des SĂ€chsischen MinisterprĂ€sidenten statt. Bereits zum zwölften Mal kicken mehr als hundert Hobby-FuĂballer aus dem Staatsdienst. Anpfiff ist pĂŒnktlich neun Uhr. Bei freiem Eintritt kann jeder FuĂballbegeisterte in der Sporthalle Bodenbacher StraĂe zuschauen und die Kicker anfeuern. MinisterprĂ€sident Stanislaw Tillich wird gegen 15 Uhr die Siegerelf auszeichnen. Als Titelverteidiger ist das Staatsministerium fĂŒr Umwelt und Landwirtschaft Ausrichter des diesjĂ€hrigen Turniers.
Auch schon traditionell hat der Schulclub der 64. Mittelschule in Dresden die Organisation ĂŒbernommen. Die SchĂŒler sorgen nicht nur fĂŒr den technischen Ablauf, sondern auch fĂŒr das leibliche Wohl der Teilnehmer und Zuschauer. Finanziell wird die Veranstaltung von der OstsĂ€chsischen Sparkasse Dresden unterstĂŒtzt.
Dieses Jahr kÀmpfen die Mannschaften folgender Behörden miteinander um den Wanderpokal des MinisterprÀsidenten: Staatskanzlei, Finanzministerium, Kultusministerium, Wirtschaftsministerium, Umwelt- und Landwirtschaftsministerium, Landesdirektion Dresden, Staatsbetrieb SÀchsisches Immobilien- und Baumanagement, Justizvollzugsanstalt Dresden, Statistisches Landesamt und Staatsbetrieb Geobasisinformation und Vermessung Sachsen.
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Tillich: Die Bahn darf Sachsen nicht aufâs Abstellgleis setzen
Sachsens MinisterprĂ€sident Stanislaw Tillich (CDU) stemmt sich mit Vehemenz gegen drohende EinschrĂ€nkungen beim ICE-Verkehr in Sachsen. Tillich fordert die Deutsche Bahn mit Nachdruck auf, ihre bislang bekannt gewordenen PlĂ€ne zu ĂŒberdenken. âSachsen muss angemessen an das deutsche Schienennetz angeschlossen seinâ, betonte der MinisterprĂ€sident am Donnerstag in Dresden am Rande der Sitzung des SĂ€chsischen Landtags. Derartige Einschnitte in die Bahnanbindung des Freistaates seien inakzeptabel.
Die Bahn plant nach bisherigen Informationen, die ICE-ZĂŒge auf den Strecken Frankfurt/Main-Leipzig-Dresden und Berlin-Leipzig-MĂŒnchen ab dem Fahrplanwechsel im Dezember nicht mehr im Stundentakt auf die Strecken zu schicken. Zudem plant die Bahn eine schnelle Nord-SĂŒd-Verbindung ĂŒber Halle und nicht ĂŒber Leipzig. Eine solche Entwicklung ist nach Ăberzeugung von Tillich besorgniserregend: âEs darf nicht sein, dass der Freistaat so zum Abstellgleis wirdâ, sagte der MinisterprĂ€sident.
Mit seiner Kritik stellt sich Tillich hinter Verkehrsminister Sven Morlok (FDP), der die Bahn ebenfalls wegen ihrer PlĂ€ne ins Visier genommen hat: âDas Fernverkehrsangebot der Deutschen Bahn AG ist bisher bei Weitem nicht befriedigend. Die derzeitigen Ăberlegungen der Bahn deuten nun auf eine weitere Verschlechterung hinâ, kritisiert Morlok.
Technische Probleme bei der Schnellzugflotte der Bahn will er als Grund nicht gelten lassen. âDie Technikprobleme bei den Fahrzeugen der Bahn dĂŒrfen nicht zulasten der Anbindung Sachsens an den Fernverkehr gehen. Wir sind darĂŒber zurzeit in intensiven Verhandlungen mit der Bahnâ, lieĂ Morlok bereits am Mittwoch wissen.
Tillich forderte auĂerdem die Bahn auf, die Fernverkehrsanbindung an Chemnitz/Zwickau wieder aufzunehmen; derzeit gibt es auf dieser Strecke nur regionale Verkehrsanbindungen.
Der MinisterprĂ€sident erneuerte seine Forderung, die Strecke Dresden â Prag in den Bundesverkehrswegeplan aufzunehmen. Auch mĂŒsse im Zuge der Verkehrsprojekte Deutsche Einheit die Bahnstrecke Leipzig â Dresden âzĂŒgig fertig gestellt werdenâ. Es fehlt noch der Abschnitt zwischen Riesa und der sĂ€chsischen Landeshauptstadt. âAll das ist ĂŒberfĂ€llig - im Oktober wird die Deutsche Einheit immerhin schon 20â, erklĂ€rte Tillich.
Hintergrund:
Die DB plant, mit dem neuen Fahrplan ab Dezember 2010 den Stundentakt auf den Strecken Franfurt/Main-Dresden und Berlin-Leipzig-MĂŒnchen aufzugeben und durch fĂŒr Sachsen deutlich verschlechterte Angebote zu ersetzen: Leipzig wird zwischen Berlin und MĂŒnchen nur noch zweistĂŒndig und mit deutlich verlĂ€ngerten Fahrzeiten bedient; die andere Stunde fĂ€hrt der ICE kĂŒnftig ĂŒber Halle.
Auch Frankfurt/Main â Dresden wird nur noch zweistĂŒndig und ohne Halt in Riesa (und eventuell auch ohne Halt in Dresden-Neustadt) bedient. AuĂerdem gibt es dann einen ICE / IC zwischen Hannover-Leipzig-Dresden, der aber nicht im 60-Minutentakt fahren wird, so dass auf der Strecke Leipzig-Dresden etwa ein 80/40 Takt entsteht. Dies hat auch Auswirkungen auf den Nahverkehr.
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StaatssekretÀr Fiedler auf der ITB
Am heutigen Donnerstag hat WirtschaftsstaatssekretĂ€r Hartmut Fiedler die Internationale Tourismusbörse ITB besucht, um zunĂ€chst am Tourismusforum des Ostdeutschen Sparkassenverbands teilzunehmen. Ein anschlieĂender Messerundgang und der Besuch der PrĂ€sentationsflĂ€che der TMGS, dem Sachsenstand, verschaffte ihm einen Ăberblick ĂŒber die sĂ€chsischen Angebote und denen der Mitbewerber.
StaatssekretĂ€r Hartmut Fiedler: "Die touristischen Angebote im Freistaat sind vielfĂ€ltig und auf einem hohen Niveau. Unsere sĂ€chsische Tourismuswirtschaft profitiert derzeit vom Trend der StĂ€dtereisen und der zunehmenden Nachfrage nach Urlaub im eigenen Land. Damit unsere Angebote so attraktiv bleiben, mĂŒssen wir das Reiseziel Sachsen weiter entwickeln, starke Destinationen schaffen und klar auf QualitĂ€t setzen. Dabei stehen die Interessen der Besucher eindeutig im Mittelpunkt aller AktivitĂ€ten. Die Konkurrenz schlĂ€ft nicht!"
In diesem Jahr zeigen erneut 55 sĂ€chsische Aussteller ihre neuen Reiseideen zwischen Hochkultur und Natur auf der Internationalen Tourismusbörse in Berlin. Gemeinsam mit der Tourismus Marketing Gesellschaft (TMGS) prĂ€sentiert sich der Freistaat unter dem Motto âSaxony on Stageâ als Top-Kulturreiseziel in Deutschland.
AuĂerdem nahm Hartmut Fiedler an der Filmpreisverleihung âDas goldene Stadttorâ teil. Im Rahmen der ITB verlieh er am Nachmittag gemeinsam mit dem Veranstalter einen der âOscars der Tourismusfilmeâ. PreistrĂ€ger ist die sĂ€chsische Firma Sachsenhits Filmproduktion & Medienverlag Hermann & Flecks GBR. Das Unternehmen produziert u. a. die Lebendige Postkarte und Reisefilme u. a. zur Via Sacra oder Görlitz (www.sachsenhits.com) Herzlichen GlĂŒckwĂŒnsch an die Filmfirma Sachsenhits GBR!
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Bekenntnisse des Koalitionsvertrages dĂŒrfen keine Lippenbekenntnisse bleiben
Mit BestĂŒrzung hat der Beauftragte der SĂ€chsischen Staatsregierung fĂŒr die Belange von Menschen mit Behinderungen, Stephan Pöhler, die neuesten Aussagen des Finanzministers Prof. Unland zur Kenntnis genommen. Demnach wolle der Finanzminister auch bestehende gesetzliche Regelungen, wie das Landesblindengeldgesetz (LBlindG), auf den PrĂŒfstand stellen.
Bisher habe der Beauftragte im Zuge der SparzwĂ€nge vor allem nach dem Motto gehandelt, mit den von der KĂŒrzung Betroffenen VerbĂ€nden ins GesprĂ€ch zu kommen und gemeinsam nach neuen Möglichkeiten zu suchen. So habe bei den VerbĂ€nden der Behindertenhilfe bereits ein Umdenken eingesetzt. FĂŒr mögliche Förderungen 2011 wird bereits jetzt ĂŒber Kooperationen mit Partnern aus der Behindertenhilfe nachgedacht, um Doppelungen zu vermeiden. Die BehindertenverbĂ€nde ĂŒberlegen realistisch, wie sie ihre Arbeit weiterhin qualitativ gestalten können â gerade im Hinblick auf die schwierige Finanzlage des Freistaates.
Gerade deshalb ist es ein herber RĂŒckschlag, dass der Finanzminister nun unter anderem das Landesblindengeldgesetz (LBlindG) in Frage stellt. Der Beauftragte Stephan Pöhler nimmt seine Beratungsfunktion gegenĂŒber der Staatsregierung sehr ernst und wird diesem Vorgehen nicht zustimmen. §10 des SĂ€chsischen Integrationsgesetzes (SĂ€chsIntegrG) schreibt vor, dass der Beauftragte bei gesetzlichen Ănderungen und Neuregelungen gehört werden muss. Dies gilt auch fĂŒr den Finanzminister.
Im Koalitionsvertrag hat die Regierung ihre Ziele festgeschrieben, die unter anderem auch Familienfreundlichkeit und umfassende Barrierefreiheit beinhalten. Diese grundlegenden gesellschaftspolitischen Ziele sollten keine Lippenbekenntnisse bleiben. Stephan Pöhler: âDas SĂ€chsische Integrationsgesetz wurde geschaffen, um die Belange von Menschen mit Behinderungen in allen Ressorts stĂ€rker zu vertreten. Es wird Zeit, dass auch alle Ressorts dies zur Kenntnis nehmen und bei Behindertenfragen Behinderte fragen. Geplante Ănderungen von Nachteilsausgleichen fĂŒr Menschen mit Behinderungen oder andere EinschrĂ€nkungen in der Behindertenhilfe wĂ€ren nicht nur ein RĂŒckschritt sondern auch eine VerstoĂ gegen die UN-Behindertenrechtskonvention. Das kann und darf sich Sachsen nicht leisten.â
RĂŒckfragen an: Stephan Pöhler, 0351-564 5920
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StaatssekretÀr Werner besucht B 178 Baustelle
Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen,
Sachsens VerkehrsstaatssekretĂ€r Roland Werner wird am kommenden Montag, dem 15. MĂ€rz 2010, das StraĂenbauamt Bautzen besuchen und sich anschlieĂend, gegen 16:45, ĂŒber den Fortgang der Arbeiten an der neuen B 178 informieren. StaatssekretĂ€r Roland Werner: "Diese BundesstraĂe sollten die BĂŒrger bald lĂŒckenlos nutzen können. Die Bauzeit ist lang genug, ich kann die Ungeduld gut verstehen. Insbesondere fĂŒr die hier ansĂ€ssige Wirtschaft entsteht eine Lebensader, die gleichzeitig drei LĂ€nder miteinander verbindet.â
Diese Baustellenbesichtigung ist presseoffen, Treffpunkt ist das sĂŒdliche Ende der Ortsumgehung Löbau an der EinmĂŒndung zur S 148 (siehe Anfahrtsskizze).
Journalisten, die teilnehmen möchten, werden um Anmeldung in der Pressestelle des SMWA (presse@smwa.sachsen.de) gebeten.
Mit freundlichen GrĂŒĂen
Isabel Siebert Pressesprecherin
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Sieger des 10. Chemiewettbewerbs stehen fest
Die Sieger des Wettbewerbs "Chemie â die stimmt" in Sachsen stehen fest: Lukas Karl Kube (Klasse 8) vom Wilhelm-Ostwald-Gymnasium, Anne Sauermann (Klasse 9) vom Martin-Andersen-Nexö-Gymnasium sowie Benjamin Pinkau und Ferdinand Rath, beide Klasse 10 vom Martin-Andersen-Nexö-Gymnasium haben in einer fast dreistĂŒndigen Klausur den ersten Platz ihres Jahrganges erreicht. Gold ging ebenfalls an Leonie Richter (Klasse 10) vom Wilhelm-Ostwald-Gymnasium. An den entsprechenden Vorausscheiden haben sich insgesamt 645 SchĂŒler beteiligt.
Kultusminister Roland Wöller gratulierte den Siegern und verwies auf die groĂe Bedeutung der so genannten MINT-FĂ€cher (also Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) im sĂ€chsischen Schulsystem. "Traditionell hat der Bereich der naturwissenschaftlichen und technischen FĂ€cher eine herausragende Bedeutung. In allen Schularten betrĂ€gt der Anteil der MINT-FĂ€cher am Gesamtunterricht mehr als 30 Prozent in Sachsen", so Wöller. Der Minister betonte zudem, dass die guten Leistungen der SchĂŒler vor allem auch den engagierten Lehrern, Fachbetreuern und Eltern zu verdanken sind: "Ohne den ehrenamtlichen Einsatz der Lehrer und Eltern wĂ€ren solche individuellen Förderungen der SchĂŒler, auch auĂerhalb des Unterrichts, nicht möglich."
Hintergrund: "Chemie â die stimmt!" ist ein Wettbewerb fĂŒr SchĂŒler der Klassenstufe 8, 9 und 10 in den LĂ€ndern Sachsen, Sachsen-Anhalt und ThĂŒringen. Der Chemiewettbewerb soll bei den SchĂŒlern ĂŒber den Fachunterricht hinaus das Interesse an Chemie fördern. Auch die Lust auf weiterfĂŒhrende bundesweite Wettbewerbe wie die "International Chemie-Olympiade" oder "Jugend forscht" sollen bei den Jung-Chemikern geweckt werden. "Chemie â die stimmt!" wird vom Förderverein Chemie-Olympiade e.V. in Zusammenarbeit mit den Kultusministerien der LĂ€nder, engagierten Lehrern und Eltern sowie der Fachhochschule Merseburg veranstaltet. Der Wettbewerb findet einmal im Jahr in drei Runden statt. In der ersten Runde werden Aufgaben selbstĂ€ndig Zuhause von den SchĂŒlern mit Hilfe geeigneter Literatur gelöst. Die zweite Runde ist der Landesausscheid, der am 10. MĂ€rz 2010 an der TU Dresden stattfand. HierfĂŒr wurden die besten 25 bis 30 SchĂŒler pro Klassenstufe von der Runde eins ausgewĂ€hlt. FĂŒr die SchĂŒler der Klassenstufe 8 bildet die Runde zwei bereits die Endrunde. In der Endrunde (Stufe drei) werden aus jedem Bundesland aus den Klassenstufen 9 und 10 die jeweils sechs besten SchĂŒler fĂŒr drei Tage vom 8. bis 11. Juni nach Merseburg zum Finale fahren.
Liste der besten sechs Jung-Chemiker: Klasse 8 1. Platz Lukas Karl Kube vom Wilhelm-Ostwald-Gymnasium (Leipzig) 2. Platz Paula Kipf vom Martin-Andersen-Nexö-Gymnasium (Dresden) 3. Platz Philipp Royla vom Wilhelm-Ostwald-Gymnasium (Leipzig) 4. Platz Florian Arnold vom Philipp-Melanchton-Gymnasium (Bautzen) 5. Platz Leonhard Heindel vom Martin-Andersen-Nexö-Gymnasium (Dresden) 5. Platz Georg M. Poelchen vom Wilhelm-Ostwald-Gymnasium (Leipzig)
Klasse 9 1. Platz Anne Sauermann vom Martin-Andersen-Nexö-Gymnasium (Dresden) 2. Platz Tom Kriegler vom Werner-Heisenberg-Gymnasium (Riesa) 2. Platz Arthur Linnik vom Martin-Andersen-Nexö-Gymnasium (Dresden) 4. Platz Stephanie Poetke vom Martin-Andersen-Nexö-Gymnasium (Dresden) 5. Platz Friedhelm Knitt vom Bertolt-Brecht-Gymnasium (Dresden) 6. Platz Martin Christen vom Bertolt-Brecht-Gymnasium (Dresden)
Klasse 10 1. Platz Benjamin Pinkau vom Martin-Andersen-Nexö-Gymnasium (Dresden) 1. Platz Ferdinand Rath vom Martin-Andersen-Nexö-Gymnasium (Dresden) 1. Platz Leonie Richter vom Wilhelm-Ostwald-Gymnasium (Leipzig) 4. Platz Georg Krause vom Martin-Andersen-Nexö-Gymnasium (Dresden) 5. Platz Wolfgang Olbrich vom Wilhelm-Ostwald-Gymnasium (Leipzig) 6. Platz Max Lodel vom Martin-Andersen-Nexö-Gymnasium (Dresden)
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BewirtschaftungsmaĂnahmen des Ministeriums fĂŒr Wissenschaft und Kunst
Das SMWK muss im laufenden Haushaltsjahr 2010 insgesamt 23,9 Millionen Euro einsparen. Dieser Betrag ist bis Ende des laufenden Jahres zu erwirtschaften.
âDen geforderten Sparbetrag zu erbringen, ist eine nicht leicht zu schulternde Aufgabe. Wir haben uns bewusst entschieden, bei Kunst und Kultur einen Schwerpunkt zu setzen und diesen Bereich weniger stark zu belasten. Zugleich werden auch die Hochschulen auf stabilem Niveau weiter finanziert und damit Planungssicherheit gewĂ€hrleistetâ, so Ministerin von Schorlemer.
Nach eingehender PrĂŒfung wird der Bereich Kunst und Kultur mit einer KĂŒrzung von rund 10% (2,1 Millionen Euro) an den BewirtschaftungsmaĂnahmen beteiligt. Ausgenommen von der Sperre ist u.a. die PrĂ€sentation der sĂ€chsischen Industriekultur.
Einen Schwerpunkt bei den Einsparungen wird das UniversitĂ€tsklinikum Dresden mit rund 4,9 Millionen Euro erbringen. Das Ministerium selbst wird sich ebenfalls mit einem höheren Betrag beteiligen und ca. 19% seiner Verwaltungsausgaben einsparen. AuĂerdem werden sogenannte VerstĂ€rkungsmittel, die den Hochschulen zusĂ€tzlich zur Grundfinanzierung zur VerfĂŒgung gestellt wurden, nicht voll ausgereicht.
Im Bereich der Landesforschungsförderung wird ein Anteil von 2,5 Millionen Euro erbracht. Damit können in diesem Jahr nicht mehr so viele neue Forschungsprojekte begonnen werden wie in den vergangenen. Landesfinanzierte Forschungseinrichtungen (u.a. Hannah-Arendt-Institut fĂŒr Totalitarismusforschung, Simon-Dubnow-Institut fĂŒr jĂŒdische Geschichte und Kultur) werden mit maximal 100.000 Euro belastet. VollstĂ€ndig ausgenommen bleibt der gesamte Bereich der Technologieförderung.
Mit dieser Entscheidung hat das Ministerium den Rahmen fĂŒr den fortlaufenden Vollzug im Haushaltsjahr 2010 gesetzt. Durch die erfolgte PrioritĂ€tensetzung können Hochkultur und ein breites Kulturangebot in der FlĂ€che weiter gewĂ€hrleistet werden. Auch an der Planungssicherheit fĂŒr die Hochschulen wird festgehalten.
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Haushalt 2010: Keine Abstriche bei Unterrichtsabsicherung und Schulhausbau
Das Kultusministerium muss im aktuellen Haushalt rund 38 Mio. Euro einsparen. Diese Summe setzt sich zusammen aus 18,4 Mio. Euro Haushaltssperre sowie 20 Mio. Euro, die ĂŒberplanmĂ€Ăig, das heiĂt zusĂ€tzlich fĂŒr gesetzliche Ausgaben im Bereich KindertagesstĂ€tten benötigt werden. "Wir versuchen die Summe vor allem durch geringere Ausgaben an anderer Stelle aufzufangen", so Kultusminister Roland Wöller dazu. Wie der Minister sagte, wĂŒrden konkrete Einsparungen im laufenden Haushaltsvollzug festgelegt werden, da erst im Laufe des Haushaltsjahres absehbar sei, wo sich gegebenenfalls Reserven auftun. Keinesfalls werde es Abstriche bei der Absicherung des Unterrichts oder beim Schulhausbau geben.
Nach vorlĂ€ufiger EinschĂ€tzung zeichnet sich ab, dass in diesem Jahr vor allem im Bereich Schulen in freier TrĂ€gerschaft deutlich weniger Geld benötigt wird, als bei der Aufstellung des vergangenen Haushaltes absehbar war. Grund dafĂŒr sind die weiter zurĂŒckgehenden SchĂŒlerzahlen an den Berufsbildenden Schulen. Derzeit lernen hier rund 36.400 SchĂŒler, im Jahr 2005/06 waren es knapp 43.500. Der Freistaat ist gesetzlich verpflichtet, den Schulen in freier TrĂ€gerschaft ZuschĂŒsse pro SchĂŒler zu zahlen. Voraussichtlich werden hierfĂŒr 15 Mio. Euro weniger benötigt als ursprĂŒnglich geplant. Auch im fĂŒr Eltern beitragsfreien letzten Kindergartenjahr werden drei Millionen Euro weniger gebraucht, als veranschlagt. Entgegen den Prognosen fallen die Ausgaben hier geringer aus als erwartet. Bei den sĂ€chlichen Verwaltungsausgaben innerhalb der Schulverwaltung sollen ebenfalls rund drei Millionen Euro weniger ausgegeben werden. So gilt bei Reisekosten, Fortbildungen und Veröffentlichungen eine grundsĂ€tzliche Sperre von 25 Prozent. Ausgenommen sind Schulfahrten. Bei den Ganztagesangeboten wird der Etat voraussichtlich von 30 auf etwa 26 Mio. Euro reduziert werden. Damit entspricht die Summe in etwa der tatsĂ€chlichen Ist-Ausgabe vom vergangenen Jahr (27,5 Mio. Euro). Das heiĂt, fĂŒr die ganztĂ€gigen Angebote sind im Vergleich zum Vorjahr keine spĂŒrbaren VerĂ€nderungen zu erwarten. Einschnitte wird es im Bereich der Weiterbildung geben mĂŒssen (KĂŒrzung des Budgets um etwa 700.000 Euro auf sechs Mio. Euro).
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